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Das schwarzgesichtige Schäfchen, das im Schatten neben dem altehrwürdigen Kloster über sein Schicksal beim nächsten
Osterfest zu grübeln scheint.
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Der Bergbach, der sich verborgen unter Wurzelwerk nur dem aufmerksam lauschenden Wanderer offenbart.
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Die Brennnessel, die behaart mit unzähligen giftigen Greiferchen
am verwitterten Zaun auf ihr nächstes Opfer lauert.
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Die heilige Theresia von Lisieux, die 1929 von Georg Poppe mit Öl auf Holz gebannt, frömmig gekleidet, milde den atheistischen Betrachter belächelt.
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Das einzelne fliederfarbene Blümchen, das zart zwischen grobem Unkraut wachsend versucht, sich dem Spaziergänger von seiner schönsten Seite zu zeigen.
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Das Farn, das sich rollt und streckt, um seine Kinder in die wilde Freiheit zu entlassen.
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Das liebe Moos, das schützend seine Arme über den Boden ausbreitet, und trotzdem allen Pflanzen Luft zum Atmen lässt.
© Sandra Röttges-Paslack 2023
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